Streit unter Eltern ist normal.

Wenn die Paarbeziehung intakt oder die Trennung gut geklärt ist, können sich Mütter und Väter meist gut einigen.

Unterschiede in der Erziehung dürfen dann sein und es werden Kompromisse gemacht.

Oft entsteht dadurch  ein gemeinsamer Weg die Kinder zu erziehen – konfliktfrei ist aber auch das nie.

Wenn sie sich von ihrer Partnerin/ ihrem Partner  im Zorn getrennt haben, sieht die Sache möglicherweise ganz anders aus. Kompromisse werden dann gemacht, um weiteren Streit zu vermeiden. Kleinigkeiten führen zu großen Eskalationen. Die ehemalige Vertrauensbeziehung wird in ein Kontinuum von Mißtrauen und Angst befördert. Und sie fragen sich vielleicht „Wie konnte es nur soweit kommen?“

Die Kinder fühlen sich zwischen ihnen und dem anderen Elternteil zerrissen. Sie zeigen das schon mal auch scheinbar völlig unbeteiligten Personen.

Dauerhafter Streit zwischen den Eltern wird für Kinder zum Problem.

 

Ulrich Ott

Ulrich Ott

Wenn sie dann gar keinen gemeinsamen Nenner finden oder sich schon länger nicht mehr sachlich über die Erziehung ihrer Kinder austauschen können, benötigen sie Unterstützung.
Sehr entspannend wirkt sich hier aus, wenn zwei Therapeuten arbeiten und für BEIDE Elternteile eine Atmosphäre geschaffen werden kann, in der sie gehört werden.
Gemeinsam mit meinem Kollegen Ulrich Ott können wir die Themen angehen und hilfreich zur Klärung auf der Elternebene beitragen.
Für die gute Entwicklung der Kinder ist es unabdingbar, dass beide Elternteile ihrer Verantwortung und Fürsorge für ihre Kinder nachkommen können.
Wie die Lösungen dafür aussehen, werden wir in den Sitzungen gemeinsam erarbeiten.
Aufgrund der Dynamik sind in der Regel 5 – 6 Termine notwendig, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

 

Ullrich Ott ist systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut (DGSF) und arbeitet seit vielen Jahren im Albert-Schweizer-Kinderdorf als Familienvater.

 

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